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Alles Digitale hat einen EoL …

TeleTubby-Bye-Bye-Yellow… und dieser Blog hat seinen nun auch erreicht. Mir drängen sich schlicht und einfach keine Topoi mehr auf, zu denen ich hier noch was schreiben möchte. Alles für mich Wichtige wurde geschrieben und verlinkt.
Da der Blog im Netz vielfältig verlinkt ist und sich die Bildersammlung reicher Beliebtheit erfreut, belasse ich ihn online. Sollte es irgendwann einmal ein Nachfolgeprojekt geben werde ich es hier posten.

Bleibt mir zum Schluss nur noch mich für das Interesse aller Bloggerkollegen, Leser und interessierten Besucher zu bedanken und zu sagen:
Macht et joot und lobt den Herrn alle Tage, denn er ist groß und seine Gnade währt durch alle Zeiten. Und egal wie schwer die Zeiten für uns auf Erden auch sein mögen, dürfen wir uns voll Zuversicht und Hoffnung auf die visio beatifica freuen und damit auf ein Ende unserer Mühsal.

 
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Verfasst von - 27. Juni 2014 in Uncategorized

 

Sommer

Sieh doch den Himmel, er leuchtet so schön,
durchstrahlt von der Sonne funkeln die Höhn.

Ein kühler Hauch streift das erhitzte Gesicht,
und die Katze jagt vergnügt das strahlende Licht.

Die Vögel singen so schön und klar,
ein Kind quiekt in der Ferne fidel voll Freude: wie wunderbar.

Dein Duft scheint wie von Zauber in der Luft zu liegen,
und du dich durch der Sonne geformte Silhouette an den kleinen Baum zu schmiegen.

Wie schön wäre es du wärest nicht fern sondern wirklich hier,
und sähest und spürtest all dies Schöne in actu mit mir.

 
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Verfasst von - 10. Juni 2014 in Uncategorized

 

Glück

GlückDas bemerkenswerte am Glück ist vielfältig: die ungeheure Dimensionalität die es annehmen kann, seine Vielfältigkeit und Vielgestaltigkeit, die Dauer und nicht zuletzt auch die Erinnerungen die es schafft.
Am bemerkenswertesten ist meiner Meinung nach aber gerade seine Endlichkeit. Kein Glück ist von Dauer aber dennoch verlangt es uns danach. Wir tragen diese Sehnsucht nach dem Glück das kein Ende findet in uns. Bei jedem glücklichen Moment spüren wir die Sehnsucht, dass dieser Moment nie enden möge. Wir wollen ihn halten, einfrieren, für immer darin verweilen. Und wie sehr schmerzt es uns das nicht zu können.
Ich finde es schön wie gut es Kardinal Lehmann (in anderem Zusammenhang) zu treffen weiß: „Der Überschuss der Sehnsucht geht im Vorfindlichen nicht auf. Der Mensch ist wirklich ein Wesen des ständigen Überstiegs, das heißt der Transzendenz“
Um es noch mal anders zu sagen: Der Mensch hat die Fähigkeit zu spüren was und wie es eigentlich sein sollte, dass die Brüchigkeit dieser Welt unserem Wesen nicht gerecht wird. Dass Kontingenz, in all ihren Facetten, schon alleine aus unserem Wesen heraus nicht das Ende und das Ziel unseres Seins sein kann.
Ich finde diese menschliche Erkenntnisfähigkeit höchst erstaunlich. Nur gestaltet sich die Antwort auf diese Erkenntnis für uns Menschen so schrecklich schwierig. Wenn die Adaption aus Psalm 16 „Ich sage zum Herrn: «Du bist mein Herr; / mein ganzes Glück bist du allein.»“ in unser eigenes Leben so einfach wäre, würden wir die die Brüchigkeit dieser Welt wohl einfacher ertragen können. Nur ist das eben nicht so einfach.

 
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Verfasst von - 24. Mai 2014 in Uncategorized

 

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Kretschmann lobt ohne es zu wollen

Wenn einen der Ministerpräsident von Baden-Württemberg als Mit- (oder doch eher ZDK-) Katholik als „religiös imprägniert“ betitelt, weil man sich an der Petition gegen den Bildungsplan 2015 beteiligt hat, soll man sich beleidigt fühlen oder bestätigt?

Ich für meinen Teil fühle mich bestätigt, und das auf gleich mehrfache Weise.
Erstens: Laut Kretschmann habe ich den christlichen Glauben offensichtlich vollkommen verinnerlicht.
Zweitens: Kretschmann hat das nicht.
Drittens: Die Petition unbedingt weiter unterstützen!

Naja, das alles wusste ich auch vorher schon. Aber es ist doch immer wieder schön bestätigt zu werden.

 
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Verfasst von - 14. Januar 2014 in Uncategorized

 

Kleine Momente

Als ich am Montag zur Messe war, war der Dom so überfüllt, dass ein kleines Mädchen keinen Platz mehr fand um richtig gucken zu können. Als ich ihr meinen Platz anbot war sie sichtlich froh und dankbar darüber. Soweit nichts sonderlich spektakuläres. Aber im Anschluss zu beobachten wie gebannt sie die Messe verfolgte und beim Hochgebet ihrem Löwen brav mit zum Knien gebot, war einer dieser kleinen Momente, die einem ein unvergleichliches Lächeln ins Herz zaubern und mich immer wieder in meiner Überzeugung bestätigen – das Kostbarste sind die Kinder, denn sie zeigen uns die kostbaren Dinge auf ganz unprätentiöse Art und Weise.

 
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Verfasst von - 7. Januar 2014 in Uncategorized

 

Sehnsucht

Sehnsucht ist die Spur,
die Gott in unser Herz gelegt hat,
damit wir uns auf den Weg machen,
ihn immer mehr zu suchen.

Anselm Grün

 
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Verfasst von - 11. Dezember 2013 in Uncategorized

 

Advent

Die Adventstage vertreiben nicht alles Dunkle und Düstere, aber sie schenken uns ein Licht der Hoffnung gegen die Finsternisse der Welt.

Adalbert Ludwig Balling

 
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Verfasst von - 5. Dezember 2013 in Uncategorized

 

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